Hobbys von Escheljus Freunden

Tanzende Zwerge in Schwammerldorf (Buntstiftzeichnung)

 

Auf dieser Seite findest Du Spiele, Fertig­keiten und Lieblings­be­schäf­tigungen von Eschelju und seinen Freunden.

Das Regenpfützenhüpfspiel

 

Wie der Name schon sagt, ist dieses Spiel nur in Pfützen möglich, denn man muss von Pfütze zu Pfütze hüpfen. Es gewinnt allerdings nicht, wer am meisten spritzt, das wäre ja ungerecht angesichts der unterschiedlichen Größen und Gewichte der Mitspielenden, sondern jeder, der hüpft und spritzt, und alle Mitspieler haben dabei großen Spaß.

 

Dazu wird das folgende Lied gesungen:

Der Biber Raunul mit einem Rucksack auf dem Rücken (Buntstiftzeichnung)

 

Das Regenpfützenhüpfspiel

Ein Lied für Akkordeon und Gesang

(Musik: Georges Thiry)

 

Kinder mögen Regenpfützen,

weil die Pfützen lustig spritzen,

eins, zwei, drei, ihr seid dabei,

Himmel, Erde, Erde, Himmel,

 

alle Kinder hüpfen mit,

vier und fünf und sechs und sieben,

weil wir Kinder lustig sind,

diederdas,

das macht Spaß,

gleich sind alle nass. 

 

Vielleicht habt ihr ja auch gerade ein paar Pfützen in eurer Nähe, dann singt und spielt gleich mit. Zieht Euch aber danach trockene Schuhe an oder trocknet Euch die Füße (wenn Ihr barfuß gehüpft seid, was natürlich den größten Spaß bereitet), damit ihr nur ja keinen Schnupfen bekommt.

Fußbockerl

 

Eschelju und Regin spielen gerne Fuß­bockerl. Das ist wie Fuß­ball, nur eben mit einem Bockerl. Am idealsten ist Fuß­bockerl mit den Biigis, denn 9 Biigi­buben, 1 Fuchs, und 1 Eschelju sind genau 11 Spieler. Also, wenn 2 Mann­schaften gegen­einander spie­len, gehen sich 5,5 Spieler pro Mann­schaft aus. Das heißt, jedes Team hat einen Tormann und 4,5 Feldspieler, die versuchen, das Bockerl mit dem Fuß ins gegnerische Tor zu schießen. Der halbe Spieler ist der so­genannte Wechsel­spieler, der abwechselnd einmal in der einen und einmal in der anderen Mannschaft spielt. Raunul der Biber ist immer Schieds­richter, denn er ist sehr gerecht. Tönn­chen und Schniffel­schnuffel füllen mit ihrem Leibes­umfang beinahe ein Tor aus und sind daher die Tormänner.

Hakenschlagen

"Dies also ist Haken­schlagen:

die andere Richtung wagen."

 

Der Hase Erpf Erdfell (Buntstiftzeichnung)

 

Wie alle Hasen, ist auch Erpf Erdfell ein wahrer Meister im Haken­schlagen. Er hat es mir einige Male vor­ge­führt, aber es ist mir bis jetzt noch nicht gelungen, es nach­zu­machen. Also, zuerst läuft der Hase los, dann stößt er sich mitten im Laufen mit seinen Hinter­beinen vom Boden ab, dreht sich im Springen in der Luft und läuft in die andere Richtung weiter.

 

Zackzarrackzackzack!

 

Für Nicht­hasen ist Haken­schlagen na­türlich eine sehr komplizierte An­ge­legen­heit.

Monden

Der Mondhase Pörki (Buntstiftzeichung)

 

Das Monden hat Erpf Erdfell von Pörki, dem Mondhasen, gelernt, und das geht so: man dreht sich ganz einfach auf den Rücken und lässt sich die Mond­licht­tropfen auf den Bauch fallen. Man träumt dann ganz wunder­bare Geschichten.

 

Versucht es ganz einfach, wenn der Mond wieder einmal in Euer Stübchen scheint.